
Unsere Ackerflächen
Vier Äcker. Ein gemeinsamer Gedanke.
In der Rose - unser Herzstück
zwischen Pfäffingen und Unterjesingen im Ammertal
„In der Rose“ ist unsere größte zusammenhängende Fläche und das Herzstück unseres Gemüseanbaus. Hier arbeiten wir nach der Market-Garden-Methode und bauen auf festen Beeten eine große Vielfalt an Gemüse an.
Von der Auchtertstraße in Pfäffingen aus führt ein Feldweg in Richtung Unterjesingen. Zunächst liegen auf der linken Seite andere Äcker direkt am Weg. Unser Hauptacker befindet sich etwas dahinter und ist leicht zurückgesetzt.
Salate, Radieschen, Kohlrabi, Kräuter und viele weitere Kulturen wachsen hier Beet für Beet. Über die Saison verändert sich der Acker ständig: Wird etwas abgeerntet, macht es schon bald Platz für die nächste Kultur.
Hier verbringen wir einen großen Teil unserer Saison beim Säen, Pflanzen, Pflegen und Ernten oder wenn wir die Beete für die nächsten Kulturen vorbereiten.
Auchtert- Raum für Warmes
Im Auchtert, direkt an der Auchtertstraße in Pfäffingen
Manche Kulturen mögen es einfach ein bisschen wärmer. Auf unserem Acker im Auchtert stehen unsere Gewächshäuser. Ein geschützter Ort für wärmeliebendes Gemüse und gleichzeitig ein wichtiger Baustein für unsere Anbausaison.
Unsere Gewächshäuser werden nicht beheizt. Durch den geschützten Anbau können wir trotzdem früher ins Frühjahr starten und die Anbausaison im Herbst verlängern.
Im Sommer gehören die Gewächshäuser vor allem den Kulturen, die Wärme lieben. Hier wachsen Tomaten, Gurken, Paprika und weitere wärmeliebende Gemüsearten, geschützt vor Wind und Wetter.
Auch im Gewächshaus achten wir auf eine abwechslungsreiche Kulturplanung und einen gesunden Boden. So ergänzt der geschützte Anbau unsere Freilandflächen und sorgt über die Saison für noch mehr Vielfalt in unseren Gemüsekisten.
Mühlewies
hier hat Ackerliebe angefangen
im Sulztal in Pfäffingen
Dieser Acker ist gewissermaßen die Mutter von Ackerliebe: Hier haben wir 2025 angefangen, Gemüse anzubauen – und hier hat Ackerliebe seinen Anfang genommen. Die Mühlewies steht damit für unsere Anfänge und für vieles, was uns bis heute wichtig ist: Geduld, Vielfalt und ein achtsamer Umgang mit Boden und Natur.
Heute nutzen wir die Mühlewies vor allem für Kulturen, die länger auf dem Feld stehen und mehr Platz benötigen. Dazu gehören beispielsweise Kartoffeln, Kürbisse und Zwiebeln, aber auch Blumen und Gewürze.
Gemeinsam mit dem Aischbach ist die Mühlewies ein wichtiger Teil unserer Fruchtfolge. Die Kulturen wechseln zwischen den beiden Flächen, sodass nicht jedes Jahr dieselben Pflanzenfamilien auf demselben Boden wachsen. Auch Gründüngungen gehören dazu: Sie halten den Boden bedeckt, fördern die Durchwurzelung und das Bodenleben und bringen zusätzliche Vielfalt auf den Acker.
So gibt uns die Mühlewies den nötigen Raum für Kulturen mit längerer Standzeit und erinnert uns gleichzeitig immer daran, wo Ackerliebe angefangen hat.
Aischbach - Raum für Dauerhaftes
zwischen Pfäffingen und Poltringen
Am Aischbach finden vor allem Kulturen ihren Platz, die über einen längeren Zeitraum auf dem Feld stehen. Dazu gehören beispielsweise Kartoffeln und Zwiebeln sowie weitere robuste Kulturen mit längerer Standzeit und vergleichsweise geringem Bewässerungsbedarf.
Gemeinsam mit der Mühlewies ist der Aischbach ein wichtiger Teil unserer Fruchtfolge. Die Kulturen wechseln zwischen den beiden Flächen, sodass nicht jedes Jahr dieselben Pflanzenfamilien auf demselben Boden wachsen.
So ergänzen sich Aischbach und Mühlewies und geben uns den nötigen Raum, um Kulturen und Gründüngungen im Rahmen unserer Fruchtfolge regelmäßig zwischen den Flächen zu wechseln.
